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Aufnehmen, bewerten, reagieren… Voneinander abnehmen… Haltungen… Vorgänge und Brüche spielen, Spannung aufbauen, den Raum aufnehmen Szenische Dramaturgie, Zug um Zug, Zwei auf einer Bank… … Das sind meine praktischen Grundelemente als Dozentin für Grundlagen der Schauspielkunst, Improvisation und Rollenstudium an der Schauspielschule »Fritz Kirchhoff«.
Gelernt habe ich u.a. bei Prof. Penka und Prof. Hawemann, methodisch beziehe ich mich vornehmlich auf die Theater- und Schauspieltheorien von Konstantin Stanislawski und Bertolt Brecht – dazu gehören in der Grundlagenarbeit die Sensibilisierung unserer Sinne und unserer Wahrnehmung und die Aktivierung szenischer Phantasie. Stücke, Figuren und Vorgänge zu beschreiben und zu analysieren, handwerkliche Mittel und methodische Fähigkeiten für das Erfassen von Spielvorgängen zu erwerben sind die zentralen Ziele des Grundlagenstudiums. Weitere Lernziele sind, sich im gesamten theatralischen Prozess einordnen zu können, sich als Bestandteil eines Ensembles zu begreifen und sein schauspielerisches Können für das Publikum und in Wechselwirkung mit diesem einzusetzen. Beim Rollenstudium werden die darstellerischen Fähigkeiten der Studierenden weiter aufgebaut und entwickelt. >> www.fritz-kirchhoff-schule.de
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|  |  |  | Ines Koenen
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info@ines-koenen.de |
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